zusammen

Die aktuellen Ereignisse haben einmal mehr deutlich gezeigt, wie wichtig es für Kulturschaffende ist, eine starke Interessenvertretung in der Kommunalpoltik zu haben. Aber auch die Notwendigkeit von zuverlässigen und effizienten Kommunikationswegen wird vielen schmerzlich bewusst bei dem Versuch, anhand von Facebookposts die letzte Corona-Förderung zu begreifen. Ein Rat für Kunst und Kultur, in dem sich möglichst viele Kulturschaffende – freischaffend und aus Institutionen – gleichberechtigt und nach demokratischen Prinzipien organisieren, soll genau hier Besserung schaffen. 

Im Frühjahr 2020 hat sich eine Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen der freien Szene und städtischer Institutionen gebildet und die Gründung eines solchen Rats vorbereitet. Am 15. Juni formierte sich ein Initiativkreis aus über 20 Personen, die Institutionen der Mannheimer Kulturlandschaft angehören, und ging mit einer gemeinsamen Pressemeldung erstmalig an die Öffentlichkeit. Den Sommer über erarbeitete der Initiativkreis in mehreren AGs einen Struktur-Vorschlag für den Mannheimer Rat für Kunst und Kultur. 

Zum Initiativkreis gehören Udo Dahmen (Popakademie Baden-Württemberg), Frank Degler (Jugendkulturzentrum FORUM), Daria Holme (EinTanzHaus), Myriam Holme und Philipp Morlock (Einraumhaus), Johan Holten (Kunsthalle Mannheim), Christian Holtzhauer (Nationaltheater Mannheim), Benjamin Jantzen und Robin Radtke (B-Seite), Dr. Sascha Keilholz (IFFMH), Rainer Kern (Enjoy Jazz), Stefanie Kleinsorge (Port25), Sascha Koal (Theater Felina-Areal), Prof. Dr. Hartwig Lüdtke und Claudia Paul (TECHNOSEUM), Robert Montoto (Kulturbüro Rhein-Neckar), Inka Neubert und Pascal Wieandt (Theaterhaus G7), Jan-Philipp Possmann (zeitraumexit), Thomas Schirmböck (ZEPHYR – Raum für Fotografie), Annette Dorothea Weber (Community Art Center), Prof. Dr. Alfried Wieczorek (Reiss-Engelhorn-Museen)

DER MANNHEIMER RAT FÜR KUNST UND KULTUR

AUFGABEN UND AUFBAU
Beschlusslage des Initiativkreises vom 21. September 2020

Der Mannheimer Rat für Kunst und Kultur hat das Ziel, die Interessen der Kunst- und Kulturschaffenden der Stadt Mannheim zu sammeln und gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie der allgemeinen Öffentlichkeit zu vertreten und darüber Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für alle Kunst- und Kulturschaffenden und den Ausbau der städtischen Kulturlandschaft zu erreichen. Gleichzeitig fungiert der Rat als Informations- und Mobilisierungsorgan, indem er Informationen sammelt und unter den Kunst- und Kulturschaffenden verbreitet und Orte und Strukturen für kontinuierliche Begegnung und Meinungsbildung schafft.

DER RAT FÜR KUNST UND KULTUR BESTEHT AUS FOLGENDEN ORGANEN:

Die Vollversammlung (VV) wählt die Ratsmitglieder und entscheidet damit über die Zusammensetzung des Rats. Außerdem legt der Rat der Vollversammlung wesentliche Entscheidungen zur Abstimmung vor. Alle Entscheidungen der Vollversammlung müssen per Abstimmung mit Zweidrittelmehrheit getroffen werden, wobei jede anwesende Person eine Stimme hat. Die Vollversammlung trifft sich einmal jährlich. 

Die Sektionen
setzen sich aus beliebig vielen Personen zusammen. Dabei können die Sektionen frei entscheiden, wie oft sie sich treffen, wie sie sich intern organisieren, wer dazu gehört und wer nicht, und wie entschieden wird. Jede Sektion schlägt bei der VV zwei Vertreter*innen und damit Mitglieder für den Rat vor. Diese Vorschläge müssen geschlechter-paritätisch sein – also immer ein Mann und eine Frau. Ebenso wird nahegelegt, jeweils ein*e Vertreter*in einer Institution und eine* freie*n Kulturschaffende*n zu wählen. Sollte eine Sektion nur ein*e Vertreter*in aufstellen, wird diese Sektion mit nur einer Stimme im Rat vertreten sein. Sollte eine Sektion keine Vertreter*innen für den Rat vorschlagen können oder nicht zur Vollversammlung erscheinen, verliert die Sektion ihre Vertretung im Rat.


Der Rat
vertritt die Interessen aller Sektionen gleichberechtigt. Dafür ist jede Sektion mit zwei Personen und Stimmen im Rat vertreten. Sollte eine Sektion nur ein Ratsmitglied aufstellen, wird diese Sektion entsprechend mit nur einer Stimme im Rat vertreten sein. Der Rat wählt aus seinen Mitgliedern 2 Sprecher*innen und entscheidet über alle Aktivitäten des Rats und der Sprecher*innen. Der Rat entscheidet auch über seine Geschäftsform und Häufigkeit der Sitzungen. Alle Entscheidungen werden im Rat per Abstimmung und nach dem Konsensprinzip getroffen.

Die Ratsmitglieder
haben jeweils eine Stimme im Rat. Sie sind ehrenamtlich tätig. Im Rat vertreten sie die Interessen der Sektionen, gegenüber denen sie rechenschaftspflichtig sind. Wie das Verhältnis zwischen Sektion und Ratsmitgliedern organisiert wird, ist dabei Sache der Sektion. Ratsmitglieder werden für zwei Jahre von der VV gewählt, eine Wiederwahl ist möglich. Über eine grundsätzliche Beschränkung der Mitgliedsdauer kann die VV entscheiden.

Musik: Julia Nagele (freischaffende Musikerin), Marie-Luise Dingler (freischaffende Musikerin)
Darstellende Kunst, Tanz: Vivian Schöchlin (freischaffende Schauspielerin), Maximilian Wex (freischaffender Schauspieler)
Bildende Kunst: Valentina Jaffé (bildende Künstlerin), Jordan Madlon (bildender Künstler)
Literatur, Film, Medienkunst: Ali Badakashan Rad (Creative Producer)
Kreativwirtschaft, Veranstalter und Veranstaltungsorte, Clubkultur: Nadja Peter (Kulturmanagerin), Malte Appel (freiberuflicher Musikproduzent)
Kulturelle Bildung, Soziokultur: Claudia Paul (Leiterin Abteilung ÖA im TECHNOSEUM), Frank Degler (Bildungsreferent, Jugendkulturzentrum forum)
Design, Mode, Architektur, Baukunst, Denkmalpflege, Sonstiges: Mireille Solomon (Architektin), Alexander Münch (Fotograf & Art Director)


Die Sprecher*innen
werden aus dem Rat heraus für mindestens zwei Jahre gewählt, und zwar geschlechter-paritätisch und aus verschiedenen Sektionen. Es gibt immer zwei Sprecher*innen. Die Sprecher*innen vertreten den Rat nach Außen bei politischen und anderen Institutionen. Ein Ziel ist es zum Beispiel, dass die Sprecher*innen feste Mitglieder des kommunalen Kulturausschusses werden, aber auch bei allen anderen kulturpolitischen Entscheidungen gehört werden. Den Umfang und die genauen Aufgaben der Sprecher*innentätigkeit legt der Rat fest.

Der Mannheimer Rat für Kunst und Kultur ist für alle Akteur*innen der Mannheimer Kunst- und Kulturlandschaft da. Die Vollversammlung des Mannheimer Rats für Kunst und Kultur hat sieben Sektionen bestätigt:

1) Musik
2) Darstellende Kunst, Tanz
3) Bildende Kunst
4) Literatur, Film, Medienkunst
5) Kreativwirtschaft, Veranstalter und Veranstaltungsorte, Clubkultur
6) Kulturelle Bildung, Soziokultur
7) Design, Mode, Architektur, Baukunst, Denkmalpflege, Sonstiges

Die Struktur ist flexibel: Bei der jährlichen Vollversammlung können Sektionen aufgelöst oder andere neu gegründet werden.

Wir appellieren an euch: Nehmt Kontakt zu einer der Sektionen auf, vernetzt euch, mischt euch ein, tauscht euch über professionelle Bedürfnisse und Interessen aus und gestaltet die Mannheimer Kultur mit!

Download PDF >> Aufruf_RatfuerKunstundKultur
Download PDF >> 5 Fragen und Antworten zum Mitmachen – Rat fuer Kunst – Feb 2021

1) Musik (Julia Nagele, Marie-Luise Dingler): musik@ratfuerkunst-ma.de

2) Darstellende Kunst, Tanz (Vivian Schöchlin, Maximilian Wex): darstellendekunst@ratfuerkunst-ma.de

3) Bildende Kunst (Valentina Jaffé, Jordan Madlon): bildendekunst@ratfuerkunst-ma.de

4) Literatur, Film, Medienkunst (Ali Badakashan Rad): literatur.film@ratfuerkunst-ma.de

5) Kreativwirtschaft, Veranstalter und Veranstaltungsorte, Clubkultur (Nadja Peter, Malte Appel): kreativwirtschaft@ratfuerkunst-ma.de

6) Kulturelle Bildung, Soziokultur (Claudia Paul, Frank Degler): kulturellebildung@ratfuerkunst-ma.de

7) Design, Mode, Architektur, Baukunst, Denkmalpflege, Sonstiges (Mireille Solomon, Alexander Münch): design.architektur@ratfuerkunst-ma.de

Für allgemeine Fragen und Informationen erreichen Sie uns unter info@ratfuerkunst-ma.de

Die aktuellen Ereignisse haben einmal mehr deutlich gezeigt, wie wichtig es für Kulturschaffende ist, eine starke Interessenvertretung in der Kommunalpoltik zu haben. Aber auch die Notwendigkeit von zuverlässigen und effizienten Kommunikationswegen wird vielen schmerzlich bewusst bei dem Versuch, anhand von Facebookposts die letzte Corona-Förderung zu begreifen. Ein Rat für Kunst und Kultur, in dem sich möglichst viele Kulturschaffende – freischaffend und aus Institutionen – gleichberechtigt und nach demokratischen Prinzipien organisieren, soll genau hier Besserung schaffen. 

Im Frühjahr 2020 hat sich eine Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen der freien Szene und städtischer Institutionen gebildet und die Gründung eines solchen Rats vorbereitet. Am 15. Juni formierte sich ein Initiativkreis aus über 20 Personen, die Institutionen der Mannheimer Kulturlandschaft angehören, und ging mit einer gemeinsamen Pressemeldung erstmalig an die Öffentlichkeit. Den Sommer über erarbeitete der Initiativkreis in mehreren AGs einen Struktur-Vorschlag für den Mannheimer Rat für Kunst und Kultur. 

Zum Initiativkreis gehören Udo Dahmen (Popakademie Baden-Württemberg), Frank Degler (Jugendkulturzentrum FORUM), Daria Holme (EinTanzHaus), Myriam Holme und Philipp Morlock (Einraumhaus), Johan Holten (Kunsthalle Mannheim), Christian Holtzhauer (Nationaltheater Mannheim), Benjamin Jantzen und Robin Radtke (B-Seite), Dr. Sascha Keilholz (IFFMH), Rainer Kern (Enjoy Jazz), Stefanie Kleinsorge (Port25), Sascha Koal (Theater Felina-Areal), Prof. Dr. Hartwig Lüdtke und Claudia Paul (TECHNOSEUM), Robert Montoto (Kulturbüro Rhein-Neckar), Inka Neubert und Pascal Wieandt (Theaterhaus G7), Jan-Philipp Possmann (zeitraumexit), Thomas Schirmböck (ZEPHYR – Raum für Fotografie), Annette Dorothea Weber (Community Art Center), Prof. Dr. Alfried Wieczorek (Reiss-Engelhorn-Museen)

DER MANNHEIMER RAT FÜR KUNST UND KULTUR

AUFGABEN UND AUFBAU
Beschlusslage des Initiativkreises vom 21. September 2020

Der Mannheimer Rat für Kunst und Kultur hat das Ziel, die Interessen der Kunst- und Kulturschaffenden der Stadt Mannheim zu sammeln und gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie der allgemeinen Öffentlichkeit zu vertreten und darüber Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für alle Kunst- und Kulturschaffenden und den Ausbau der städtischen Kulturlandschaft zu erreichen. Gleichzeitig fungiert der Rat als Informations- und Mobilisierungsorgan, indem er Informationen sammelt und unter den Kunst- und Kulturschaffenden verbreitet und Orte und Strukturen für kontinuierliche Begegnung und Meinungsbildung schafft.

DER RAT FÜR KUNST UND KULTUR BESTEHT AUS FOLGENDEN ORGANEN:

Die Vollversammlung (VV) wählt die Ratsmitglieder und entscheidet damit über die Zusammensetzung des Rats. Außerdem legt der Rat der Vollversammlung wesentliche Entscheidungen zur Abstimmung vor. Alle Entscheidungen der Vollversammlung müssen per Abstimmung mit Zweidrittelmehrheit getroffen werden, wobei jede anwesende Person eine Stimme hat. Die Vollversammlung trifft sich einmal jährlich. 

Die Sektionen
setzen sich aus beliebig vielen Personen zusammen. Dabei können die Sektionen frei entscheiden, wie oft sie sich treffen, wie sie sich intern organisieren, wer dazu gehört und wer nicht, und wie entschieden wird. Jede Sektion schlägt bei der VV zwei Vertreter*innen und damit Mitglieder für den Rat vor. Diese Vorschläge müssen geschlechter-paritätisch sein – also immer ein Mann und eine Frau. Ebenso wird nahegelegt, jeweils ein*e Vertreter*in einer Institution und eine* freie*n Kulturschaffende*n zu wählen. Sollte eine Sektion nur ein*e Vertreter*in aufstellen, wird diese Sektion mit nur einer Stimme im Rat vertreten sein. Sollte eine Sektion keine Vertreter*innen für den Rat vorschlagen können oder nicht zur Vollversammlung erscheinen, verliert die Sektion ihre Vertretung im Rat.


Der Rat
vertritt die Interessen aller Sektionen gleichberechtigt. Dafür ist jede Sektion mit zwei Personen und Stimmen im Rat vertreten. Sollte eine Sektion nur ein Ratsmitglied aufstellen, wird diese Sektion entsprechend mit nur einer Stimme im Rat vertreten sein. Der Rat wählt aus seinen Mitgliedern 2 Sprecher*innen und entscheidet über alle Aktivitäten des Rats und der Sprecher*innen. Der Rat entscheidet auch über seine Geschäftsform und Häufigkeit der Sitzungen. Alle Entscheidungen werden im Rat per Abstimmung und nach dem Konsensprinzip getroffen.

Die Ratsmitglieder
haben jeweils eine Stimme im Rat. Sie sind ehrenamtlich tätig. Im Rat vertreten sie die Interessen der Sektionen, gegenüber denen sie rechenschaftspflichtig sind. Wie das Verhältnis zwischen Sektion und Ratsmitgliedern organisiert wird, ist dabei Sache der Sektion. Ratsmitglieder werden für zwei Jahre von der VV gewählt, eine Wiederwahl ist möglich. Über eine grundsätzliche Beschränkung der Mitgliedsdauer kann die VV entscheiden.

Musik: Julia Nagele (freischaffende Musikerin), Marie-Luise Dingler (freischaffende Musikerin)
Darstellende Kunst, Tanz: Vivian Schöchlin (freischaffende Schauspielerin), Maximilian Wex (freischaffender Schauspieler)
Bildende Kunst: Valentina Jaffé (bildende Künstlerin), Jordan Madlon (bildender Künstler)
Literatur, Film, Medienkunst: Ali Badakashan Rad (Creative Producer)
Kreativwirtschaft, Veranstalter und Veranstaltungsorte, Clubkultur: Nadja Peter (Kulturmanagerin), Malte Appel (freiberuflicher Musikproduzent)
Kulturelle Bildung, Soziokultur: Claudia Paul (Leiterin Abteilung ÖA im TECHNOSEUM), Frank Degler (Bildungsreferent, Jugendkulturzentrum forum)
Design, Mode, Architektur, Baukunst, Denkmalpflege, Sonstiges: Mireille Solomon (Architektin), Alexander Münch (Fotograf & Art Director)


Die Sprecher*innen
werden aus dem Rat heraus für mindestens zwei Jahre gewählt, und zwar geschlechter-paritätisch und aus verschiedenen Sektionen. Es gibt immer zwei Sprecher*innen. Die Sprecher*innen vertreten den Rat nach Außen bei politischen und anderen Institutionen. Ein Ziel ist es zum Beispiel, dass die Sprecher*innen feste Mitglieder des kommunalen Kulturausschusses werden, aber auch bei allen anderen kulturpolitischen Entscheidungen gehört werden. Den Umfang und die genauen Aufgaben der Sprecher*innentätigkeit legt der Rat fest.

Der Mannheimer Rat für Kunst und Kultur ist für alle Akteur*innen der Mannheimer Kunst- und Kulturlandschaft da. Die Vollversammlung des Mannheimer Rats für Kunst und Kultur hat sieben Sektionen bestätigt:

1) Musik
2) Darstellende Kunst, Tanz
3) Bildende Kunst
4) Literatur, Film, Medienkunst
5) Kreativwirtschaft, Veranstalter und Veranstaltungsorte, Clubkultur
6) Kulturelle Bildung, Soziokultur
7) Design, Mode, Architektur, Baukunst, Denkmalpflege, Sonstiges

Die Struktur ist flexibel: Bei der jährlichen Vollversammlung können Sektionen aufgelöst oder andere neu gegründet werden.

Wir appellieren an euch: Nehmt Kontakt zu einer der Sektionen auf, vernetzt euch, mischt euch ein, tauscht euch über professionelle Bedürfnisse und Interessen aus und gestaltet die Mannheimer Kultur mit!

Download PDF >> Aufruf_RatfuerKunstundKultur
Download PDF >> 5 Fragen und Antworten zum Mitmachen – Rat fuer Kunst – Feb 2021

1) Musik (Julia Nagele, Marie-Luise Dingler): musik@ratfuerkunst-ma.de

2) Darstellende Kunst, Tanz (Vivian Schöchlin, Maximilian Wex): darstellendekunst@ratfuerkunst-ma.de

3) Bildende Kunst (Valentina Jaffé, Jordan Madlon): bildendekunst@ratfuerkunst-ma.de

4) Literatur, Film, Medienkunst (Ali Badakashan Rad): literatur.film@ratfuerkunst-ma.de

5) Kreativwirtschaft, Veranstalter und Veranstaltungsorte, Clubkultur (Nadja Peter, Malte Appel): kreativwirtschaft@ratfuerkunst-ma.de

6) Kulturelle Bildung, Soziokultur (Claudia Paul, Frank Degler): kulturellebildung@ratfuerkunst-ma.de

7) Design, Mode, Architektur, Baukunst, Denkmalpflege, Sonstiges (Mireille Solomon, Alexander Münch): design.architektur@ratfuerkunst-ma.de

Für allgemeine Fragen und Informationen erreichen Sie uns unter info@ratfuerkunst-ma.de

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